Mein Name ist Bond. Euro Bond.

Mai 27, 2012

Geheimdienst Ihrer Monstrosität. Ich komme durch die Hintertüre. Auch wenn Oberbefehlshaberin Merkel an der Vordertüre noch das letzte Scheingefecht ficht, ich bin eigentlich schon da.

Als echter Bond bin ich ein Schuldschein. Ich bin für Geld zu haben, und bringe Zinsen. Als Schuldschein liebe ich das Risiko, es bringt satte Zinsen. Deutsche Bonds sind Feiglinge, sie verdienen keinen Zins. Italienische Cousins sind da schon mutiger. Und griechische Vettern sind einfach herrlich verrückt.

Barry Bonds

Barry Bonds

Diese liebenswerten Spinner meiner Familie, die griechischen Bonds, haben kürzlich einen Trauerfall hinnehmen müssen. Im März wurden die griechischen Schulden von grob 375 Mrd auf grob 275 Mrd beschnitten. Also um grob 100 Mrd Euro. Damit ein 130 Mrd Hilfspaket auf den Weg gebracht werden konnte [1]. Witzig.

Wir Bonds sind eine europäische Familie und ich will sie vertreten. Das politische Ziel ist es, Image, Risiko und Zinsen innerhalb der Eurozone zu nivellieren. Dies käme Griechen und Spaniern zu Gute, die sich wieder Geld zu vernünftigen Zinsen beschaffen könnten. Deutschland konnte sich eben noch zum Nulltarif Geld leihen und müßte nun ebenfalls einen Durchschnittszins zahlen. Dies meint Angela, wenn sie von der „Vergemeinschaftung der Schulden“ spricht. Die ja nicht – jaaaa nicht! – in Frage kommt. Hm. Wollen doch mal sehen.

Finanzkrise

Wir reden heute von einer Staatsschuldenkrise. Ein unglückliches Wort. Die Gläubiger der Bonds, sind nämlich im Wesentlichen Banken [2]. Zahlungsrisiken sind also zunächst deren Risiko. Das hatten wir schonmal und nannten es Finanzkrise. Naja, ein glückliches Wort? Um aus der Krise rauszukommen wurden damals die Risiken fauler Kredite einfach aus den Banken herausgenommen, damit diese ihre schmutz … ihre Geschäfte weiter betreiben konnten. Weil man sich die herausgenommenen Risiken nicht sonstwohin stecken konnte, steckte man sie in Bad Banks.

Bad Bank  (Photo: markus-thies.de)

Bad Bank (Photo: markus-thies.de)

Eine böse Bank, herkömmlich als Bad Bank oder Bad Dept Bank bekannt, ist eine Art Inkasso-Unternehmen. Sie versucht, das Beste aus Schulden zu machen, aus schlechten Schulden, also aus quasi-Zahlungsunfähigkeiten. Die nennt man, nebenbei, „notleidende Kredite“. Auch witzig. Damit sorgt sie jedenfalls dafür, daß der Gläubiger, die … äh .. good Bank, noch etwas Geld für ihr falsch eingeschätztes Risiko bekommt oder zumindest der Verlust nicht Image und Bilanz voll belastet. Die Bad Bank versucht nun, die faulen Kredite wertberichtigt zu verkaufen. Schwierig: nicht nur, weil sie kaum einer haben will, sondern auch weil sie es ja immer noch mit einem Risiko, einem potentiellen Verlust, also einer nicht bestimmbaren Wertberichtigung zu tun hat. Das gilt insbesondere für die Ladenhüter. Für diese haftet der Staat, der dafür die Rückstellung bilanziert (statt der ursprünglichen Bank). L’état, c’est moi.

Für die größte deutsche Bad Bank FMS Wertmanagement, den bösen Kunstzwilling der Hypo Real Estate, hatte der Staat knapp 4 Mrd Euro auf 20 Jahre einkalkuliert. Letztes Jahr im Oktober, nach einem Jahr, war die Kohle allerdings schon weg [3]. Jetzt sind nochmal 8,9 Mrd Euro dazugekommen. Genauer: weggekommen. Bonds und Derivate. Griechenland [4]. Da hat Frau Merkel interessanterweise über die „Vergemeinschaftung von Schulden“ kein Wort verloren.

Insgesamt steht dieses Yang, alleine das der HRE, für rund 175.000.000.000 gerade. Für ca. 8,6% der gesamten deutschen Schulden. Für 6,8% des Brutto-inlandsproduktes. Was dies bedeutet kann ich nicht ausrechnen, aber fühlt man sich wohl?

Subprimekrise

Immo-Krise

Immo-Krise

Die Bad Banks wurden als Therapie für die durch die Finanzkrise angeschlagenen Banken eingeführt. Diese good Banks hatten sich vor der Finanzkrise, die daher auch als US Subprime Krise ihren Platz in der Geschichte hat, in einem undurchsichtigen Geflecht hochriskanter Hypothekenwetten und Risiko-/Schuldverteilungen verstrickt, zusammen mit anderen Investoren und Hedgefonds. Bankster konnten teilweise nicht mehr zuordnen, wessen Gläubiger sie eigentlich gerade sind. Wenn ich nicht mehr weiß, wer mir Geld schuldet und woher ich die paar Zinsen eigentlich bekommen habe, habe ich ein Riesenproblem. Zahlungsausfälle des US Immobilienmarktes – daher der Name Subprime Krise – haben dann zu genauerem Hinsehen geführt, einen Teufelskreislauf und Panik ausgelöst. Crisis.

Man kann eigentlich mit Fug und Recht behaupten, die Amis hätten die Probleme ihrer Immobilienmärkte in ausländische Banken verschoben. Um Theoretikern gleich vorzugreifen: daran waren nicht sie schuld, sondern die unregulierten Gierhälse der hauptsächlich europäischen Banken, die renditegeil jeder zwielichtigen Schuldverschreibung hinterherjagten. Und die Folgen für die amerikanischen Häuslebauer, die dadurch quasi vorsätzlich in die Pleite getrieben wurden, sollte man auch nicht übersehen. Ein Schmetterlingseffekt.

Die Finanz-, Banken-, oder Subprime-Krise kostet uns somit dazu den deutschen Anteil an weltweit rund 5,6 Billionen Euro zusätzlicher Wertpapierverluste. Im Zentrum standen neben den amerikanischen vor allem europäische Banken, die über ihre außereuropäischen Töchter zusammen den weitaus größten Marktanteil globaler Finanzinstitute ausmachen [5]. So verschob sich ein großer Teil crisis nach Europa.

Kreditkrise

In der Folge der Subprime-Panik hatte das Wort Kredit keinen Kredit mehr. Es war ein böses, unglückliches Wort geworden, besonders bei den Kreditinstituten. Man wollte keine mehr vergeben. Nur kein Risiko eingehen. Bankster hatte die Hosen jetzt gestrichen voll (und behaupteten mit gezwungenem Lächeln, man habe eben dazugelernt). Man sah ihnen nun auf die Finger. Wenn so ein Bankmensch so frei und dereguliert raffen konnte wie bislang, und seine Fehler dann sogar hübsch in einer Bad Bank wegschliessen konnte, ist der Staat der ihm von heute auf morgen über die Schulter guckt äußerst irritierend. No risk also.

Auch ungeeignet

Menschlich. Und fatal. Für kreditfinanzierten Konsum, besonders aber für Unternehmen, die für Investitionen auf Kredite angewiesen ist. Unsere Frau Staat greift tief in die Trickkiste, zu einem probaten Mittel gegen die Kreditklemme, im Ausland viel beachtet und gerne kopiert: Konjunkturprogramme.

Was sich nach der Ölpreiskrise der 70er noch als harmlose Fiskal-Esoterik herausgestellt hatte, unter Reagan als Verschwendung diskreditiert wurde und auch unter Obama erstmal die Effizienz einer Wollsocke gegen einen Flammenwerfer zeigen sollte, das ist nun die Waffe der Wahl.

100 MrdEuro Volumen, 70% davon mehr oder weniger schon zu Beginn abgeschrieben und nochmal bis zu 400 Mrd in Form von Bürgschaften und Kreditabsicherungen bis 2009, das beschreibt knackig den Einsatz im ad-hoc Gesetz Finanzmarktstabilisierungsfonds. Weiter geht’s mit zunächst 32 Mrd, dann 64 Mrd, versehen mit den sperrigen Namen Maßnahmenpaket Beschäftigungs-sicherung durch Wachstumsstärkung und dann Pakt für Beschäftigung und Stabilität in Deutschland zur Sicherung der Arbeitsplätze, Stärkung der Wachstumskräfte und Modernisierung des Landes. Die Oberpolitikerin sprach nicht von Sparsamkeit.

Ich kann nicht beurteilen, ob oder wieviel diese Maßnahmen diesmal Deutschland tatsächlich gebracht haben. Hinsichtlich unserer Wirtschaftsleistung stehen wir nicht schlecht da, im Vergleich mit unseren Nachbarn. So oder so wurden hier einmal mehr Kreditrisiken von Banken zum Steuerzahler verschoben. Von den beliebten credit default swaps, den Kreditausfallversicherungen, die den Gläubigern im Falle der deutlich weniger beliebten Schuldenschnitte den ungeliebten Hintern retten könnten, will ich hier garnicht reden. Mehr oder weniger Business as usual.

Krisenfolge – IWF Stabilitätsreport ’11

Staatsschuldenkrise

Deutschland hat nun rund 2.095 Milliarden Euro Schulden. Sekündlich fünfstellig mehr. Frankreich ist 1.766 Mrd Euro, Österreich nur 223 Mrd Euro. Pro Kopf sind das dennoch 3.000 Euro mehr für den Österreicher als für den Deutschen. Zur Zeit. Die deutsche Staatsverschuldung pro Kopf beträgt gerade knapp 25.000 Euro. Ganz ehrlich: wenn ich zukünftig meine Ruhe hätte, würde ich das Geld in Bar auf den Tisch legen. Vor einer Vergemeinschaftung europäischer Schulden.

Sovereign risks have spilled over to the banking system, and these spillovers have grown as the sovereign crisis has spread from Greece to Ireland and Portugal, and then to Spain, Belgium, and Italy. Nearly half of the €6.5 trillion stock of government debt issued by euro area governments is showing signs of heightened credit risk. […]
Spillovers from high-spread euro area sovereigns have aff ected local banking systems but have also spread to institutions in other countries with operations in the high-spread euro area and with cross-border asset holdings. In addition to these direct exposures, banks have taken on sovereign risk indirectly by lending to banks that hold risky souvereigns. Banks are also affected by sovereign risks on the liabilities side of their balance sheet as implicit government guarantees have been eroded, the value of government bonds used as collateral has fallen, margin calls have risen, and bank ratings downgrades have followed cuts to sovereign ratings.
[6] IWF Stabilitätsbericht ’11

Wenn sich Geld bewegt, spricht man von Kapitalfluss. Geld wird da angelegt, wo es sich vermehrt. In guten Zeiten solider Bilanzfälschung war dies etwa Griechenland, in heutiger Zeit solider Angst sind das sichere Häfen – dort vermehrt es sich wenig oder garnicht, geht aber wenigstens nicht den Styx runter. Schweiz. Deutschland. Norwegen meinetwegen. Für unsichere Häfen, die Länder am Abgrund, ist das fatal. Statt Investment gibt’s hier einen Schubs.

Hose voll

Dies ist das zweite große Problem neben dem Teufelskreislauf Kredit – Bank – Risiko – Bad Bank – Kredit. Die „falsche“ Richtung des Kapitalflusses entspricht einer Kreditklemme für notleidende Staaten. Gläubiger, nun die potentiellen Gläubiger, haben einmal mehr die Hose gestrichen voll, nachdem Schuldenschnitt und Bankenverstaatlichung ihnen demonstriert hatte, was mit renditeträchtigen, risikobehafteten Investments passieren kann. Wer kann’s ihnen verdenken?

Insbesondere auch, weil Dipl. rer. nat. Angela Merkel sich zur obersten Sparflamme Griechenlands erkoren hat, zur Ikone der Antivergemeinschaftung. Die deutsche Aluminiumlady bleibt wachshart, wenn es um die Durchsetzung deutscher griechischer Haushalts-sanierung geht. Noch. Seit Hollandes französischem Wahlkampf gilt immerhin: Wirtschaftswachstum in Griechenland zu fördern hat oberste Priorität – nach dem Sparen -, mit möglichst vielen Konjunkturprogrammen – die natürlich nichts kosten dürfen. HollaMerkel. Selbst la grande Lagarde posaunt erstaunlich rustikal in das gleiche Horn: Sparen, Auflagen erfüllen, auch mal Steuern zahlen, Ruhe geben. Parakalo. Dann reden wir weiter. Efkaristo [7]. Armes griechisches Volk. Auslandsinvestitionen unter den Bedingungen? Nur logisch, daß der Taxifahrer seine Kröten nicht auf einer griechischen Bank haben will. Und der Reeder das lieber im verhaßten Deutschland anlegt – er kennt sich aus mit Häfen. Nur nicht hilfreich.

Euro Blond

Hier komme ich zum Einsatz. Auftrag Ihrer Monstrositäts geheimer Dienst: verschleiern, täuschen, tarnen. Die Aufgabe von Euro Bonds als Schuldverschreibung des gesamten Euro-Raumes ist es, kollektiv Schulden – Verzeihung. Kredite – für einen Topf zu ermöglichen, aus dem sich jeder seiner Mitglieder bedienen kann. Das Risiko einer griechischen Volkswirtschaft würde sich nicht in den Zinsen niederschlagen. Zumindest nur in der rechnerischen Kreuzung mit den Risiken aller Mitglieder. Alle für Einen, Einer für Alle. Schöne neue Welt (für Griechen, Spanier, Portugiesen, Iren und Italiener).

Also bitte, Frau. Bundeskanzlerin. Angela. Merkel! Machen Sie uns doch nichts vor. Es erscheint ja redlich von Ihnen, den europäischen Hungerleidern auf die Finger zu klopfen wenn sie an den großen deutschen Napf wollen, und sie gelegentlich mal mit „ein paar Scheinchen“ abzulenken – aber Sie wissen besser als jeder andere, daß Sie das nicht durchhalten können.

Rettungsschirm

Sie hatten bereits ein Rettungsschirmchen gehäkelt, mit der feundlichen Bezeichnung Europäische Finanz-stabilitätsfazilität (EFSF). 80 Mrd bilaterale Kredite, Kredit-ausfallversicherungen und Bürgschaften bis 440 Mrd Euro plus 220 Mrd des IWF. Weil es sich nicht so entfaltet hat, dürfen wir Mitte des Jahres mit dem nächsten Wortspiel, dem dauerhaften Europäischer Stabilitätsmechanismus (ESM) rechnen. Umfang aufgeblasen auf insgesamt 1.849 Milliarden Euro. Zunächst. Wenn die Krise zu Katastrophe wird, beträgt Deutschlands Anteil 737 Milliarden Euro (~30% unseres BIP). Zunächst! Bedenken Sie:  ein Fallschirm impliziert einen Ausstieg, und verhindert selten, daß es Abwärts geht. Wenn sich alle dranhängen …. aber das wissen Sie ja, Sie haben ja Physik gelesen und sind ja nicht blond.

Ich bin also schon längst gelandet, im Hinterhof, in der Vergemeinschaftung der faulen Kredite.

Alternativlos

Wiederholen Sie es nur oft genug, vielleicht glauben Sie es selbst. Ich halte dagegen: Beratungsresistent. Sie haben sich sowas von Festgefahren in dem Staatenbund semi-souveräner europäischer Nationen, im Euroraum und Euro-Muss, im historischen christdemokratischen Integrationskurs und in ihrem linksmittigen Weichspülkurs, daß Alternativen für Sie trotz naheliegender Existenz nicht denkbar sind in ihrem Nabel-der-Welt Machtrausch.

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich habe in meiner Studienzeit für einen Freund eine Seminararbeit über Adenauer und de Gaulle geschrieben – für mich fachfremd.  Seitdem bewundere ich deren Leistung zur europäischen Integration und ihre Vision. Um so wütender darf man werden angesichts der kurzsichtigen Fehler der Maastricht-Ganoven und ihrer Nachfolger, die letztendlich den griechischen „Eliten“ erst die Suppe ermöglicht haben, in der das griechische Volk strampelt.

Sagen Sie den Deutschen, den Griechen, Spaniern und Franzosen, den Europäern endlich die Wahrheit. Und gestalten Sie europäische Politik, indem Sie Europa ermöglichen an der Krise zu gesunden, statt mit Ihnen sehenden Auges in Bedeutungslosigkeit zu versinken. Ob Euro, Bond oder Drachme, Griechenland hat primär strukturelle politische Probleme, ohne deren Lösung das ewig dauern wird. Das ist am 17. Juni erstmal deren Entscheidung. Man muss sie deshalb auch nicht alleine lassen. Aber man kann ihnen Freiheit, Selbständigkeit und Würde lassen wenn man einen Neustart nicht fanatisch blockiert, damit der Tropf nur einen Sinn hat.

Aber Europa braucht ebenfalls strukturelle Lösungen. Eine Insolvenz von Mitgliedern muss möglich sein. Ein Währungsaustritt muss durchsetzbar sein. Parlamentarische Kontrolle und nationale Mitwirkung darf nicht unterlaufen werden. Es gibt zwei Wege, und welcher der Richtigere ist können weder Sie noch ich sagen. Nur den Weg dazwischen, den Sie beschreiten wollen – der ist erlogen.

Frohe Pfngsten. Bond over und out.

[1] Focus: Gläubiger schenken Griechenland Geld
[2] private Gläubiger machen 2010 0,6% aus
[3] FMS Wertmanagement
[4] HRE: 9 Mrd für Griechenland
[5] Europäische Banken
[6] IWF Stabilitätsreport 2011
[7] Lagarde: begrenztes Mitleid
[8] Familientragödie

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2 Responses to “Mein Name ist Bond. Euro Bond.”

  1. Apollo Says:

    solange in griechenland die alten, korrupten schnorrer am ruder sitzen, ist dieses volk verlorener als bei der besetzung durch die perser. ich würde keinen cent mehr geben, um den griechen einen reset zu ermöglichen. das wird weh tun. das wird gewaltig schmerzen. aber tuts nicht schon weh? und es wäre ein deutliches signal an PIIS (PIIGS ohne G). ob die zaudertante das liest? siehe: sie wird es aussitzen, wir bezahlen.


  2. […] Meine Prophezeiungen haben sich tragisch erfüllt: Griechenland Pleite [1], Transferunion durch die Hintertür und vorwärtsfallende Kanzlerin [2]. Nur das mit der Inflation nicht – noch nicht [3]. […]


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