Sag mir wer Du bist und ich sag Dir, was Du wert bist

Mai 22, 2011

Die neue Software Alice 5.0 zeigt Dir, wo’s lang geht. Und, ob es lang geht. Reality Mining des kleinen Fernsehspiels bringt mit einer kleinen Fiktion eine grosse, verstörende Vision.

Es ist ja nicht so, dass ich danach suchen würde, im Gegenteil. Aber irgendwie stolpert man da dann doch so rein, per Fernbedienung, in ein verstörendes Gemälde unserer Zukunft [1]. In eine clever gemachte Doku-Fiktion – Anlass genug, etwas nachdenklich zu werden.

Der Protagonist von Alice 5.0 ist ein Aussteiger. Physisch jedenfalls, denn digital bleibt er als User Prometheus vollvernetzt: ein „Usermagnet“ mit vielen Followern. Für die Beatles-Generation: das sind „Fans“ in harmlos. Oder einfach Sozialkontakte digital. Diese kommentieren, kritisieren, bewundern und verfolgen sein digitales Netzleben auf der fiktionalen Online-Plattform ‚Host‘. Der moderne Mensch der etwas auf sich hält, führt dort ein zweites, ein Parallel-Leben oder auch Profil. Genauer: eine Projektion seines Egoversums[2]. Prometheus, der Aussteiger, bekommt urplötzlich eine diffuse Fehlermeldung – Error 418 – und verliert so den Kontakt zu seiner Community. Natürlich informiert er den Support von ‚Host‘, aber er muss auch weiter den Kampf um’s physische Dasein kämpfen. Seine ‚Friends‘, ‚Follower‘ und ‚Fans‘ sind zunächst verwirrt und besorgt, dann ungeduldig und verunsichert, und schließlich ziehen sie sich von Promotheus zurück. „Hast Du Unterstützer, oder hast Du sie nicht?“ fragte einer von Prometheus‘ Online-Fans noch zu Beginn. Ein rethorisches Du hast sie. Nach dem Error 418 jedoch bleiben in Prometheus‘ digitales Leben  ‚0Friends‘ übrig und er sinniert in seinem letzten Beitrag über den Tod. Spannend wird diese Doku-Fiktion erst durch die Begleitung der Episode mittels der Kommentare und Interviews mit Wissenschaftlern und Experten, welche die Zusammenhänge und Interessen sozialer Netzwerke beleuchten.

Kann man sein Sozialleben überhaupt in die Cloud auslagern? Der Aussteiger Prometheus konnte, sagt der Film, solange die Nabelschnur zwischen Physis und Digitalis nicht zertrennt ist. Ich gebe dem Wort Digitalis hier eine andere Bedeutung als den des schnöden, biologisch-analogen Fingerhut (Wegerichgewächs), um unserer körperlichen Existenz, der Physis, einen semantischen Kontrapunkt im Digital-Virtuellen zu setzen. Die verbreitete Bezeichnung Benutzerprofil geht nicht weit genug, um die Summe aus digitaler Projektion unseres sozialen Seins und dem Profil zu beschreiben, während der Begriff Avatar darüber hinaus geht – wie wir sehen werden. Die Gegenfrage lautet: lagern wir nicht schon längst einen Teil unseres Soziallebens aus? Wir suchen häufig unsere Partner bereits über das Netz, kommunizieren wie irre über vollvernetzte Medien, und junge Menschen zücken kollektiv die Smartphones im Biergarten bevor sie überhaupt etwas bestellen – nur um im Netz zu lesen, dass jetzt ihr Gegenüber auch im Biergarten sitzt, oder es ihm mitzuteilen.

Ich behaupte mal, dass heute höchstens 20% der Menschen zwischen 12 und 45 in den Industrieländern weniger als zweimal die Woche im Internet unterwegs sind. Und Sie? Sie sind hier, oder nicht? Es ist ein Teil Ihres Soziallebens, finden Sie sich damit ab.

Der wichtigste Aspekt sozialer Medien und sozialer Netzwerke ist zukünftig die Frage: Wem gehört eigentlich Ihr digitales Leben? Die Antwort darauf versteckt sich hinter einer anderen Betrachtung dessen, was soziale Medien und Netze eigentlich sind, wie sie funktionieren und wer sie wie nutzt. Zunächst sind sie so betrachtet wohl nichts als Technik. Zugangsgeräte – also Endgeräte wie Smartphones, Netbooks und dergleichen – erlauben den Kontakt zum großen Sozial-Digitalen. Immer und von überall ist Erfolgsfaktor Nummer Eins. Netzwerk-Infrastruktur, Servertechnik, Eingabe- und Ausgabemasken und Datenbanken sorgen technisch für den Rest, erlauben Ihnen, dem Nutzer einfachste interaktive Kommunikation mit anderen Nutzern.

Profilbild

Profilbild

Der Nutzer sorgt also für, zweitens, Inhalte. Egal welche. Kochrezept oder Konzertbesprechung, Kommentar, Konsum oder komplett Belangloses. Um die Kommunikationsfähigkeit nutzen zu können, brauchen wir natürlich Adressaten, also die Benutzerprofile. Diese sagen uns bei Prometheus etwa, ob er sich überhaupt für Kochrezepte interessiert, ob er gerne auf Konzerte geht, ob er flirtwillig ist oder in festen Händen, wie er aussieht usw. In seinem Profil teilt er selbst uns dies mit. Dieser Inhalt ist der Kern dessen, was wir anderen User über Prometheus erfahren. Je mehr wir davon sehen, desto besser können wir uns auf ihn einstellen, mit ihm sozial interagieren und kommunizieren. Sehr, sehr nützlich, in der Tat.

Inhalte, wie dieser Text oder vielleicht Ihr Kommentar dazu, Ihre Beiträge in der Xing-Usergruppe oder auch meine Gebote bei ebay – das ist Erfolgsfaktor Nummer Zwei der Sozio-digitalen Plattformen.

Praktisch ist das auch, weil – drittens – kostenlos. Mag der Profi auch in ein Smartphone und Internet-Flat investieren, die kostenlose Internet-Nutzung ist oft vorhanden oder im Internet-Café für kleines Geld möglich. Vor allem aber der Zugang zu Inhalten, zu Informationen wie Nachrichten, Blogs, Wikipedia usw. ist nicht mit Kosten verbunden, wie auch die Möglichkeit eigene Inhalte zu publizieren. Kostenlos ist Erfolgsfaktor Nummer drei.

Nützliche Inhalte und Kommunikation, kostenlos, immer und überall. Kann ein soziales Wesen Mensch so einem Versprechen widerstehen? Wohl kaum. Wenn dem nur so wäre. Bereits ein flüchtiger Blick hinter die Kulissen macht klar, dass die Betreiber sozialer Netzwerke nicht eigennützig einen großen, verbesserten Gesellschaftsentwurf verfolgen und finanzieren können. Das Wort vom Geschäftsmodell geht um. Kostenlos wird also relativiert, denn ein Betreiber wird mindestens Werbeplatz auf seiner Plattform verkaufen, die dem sozialen Nutzer oder seinen Fans vor die Nase gesetzt wird.

Weniger ausgeben

Mengenrabatt: Weniger ausgeben?

Es mag hier mal dahingestellt sein, ob der User diese Werbung durch Konsum wieder finanziert, ob er sie ignorieren kann oder sie sogar als nützlich betrachtet, wie ihm die Werbebranche gerne suggerieren möchte. Wir haben uns an die allgegenwärtige Werbung auch in der digitalen Welt gewöhnt und akzeptieren sie, zugunsten des damit erkauften Vorteils Kostenfreiheit. Funktioniert wie Mengenrabatt.

Tatsächlich ist aber Werbung und Sponsoring das bislang einzige funktionierende Konzept, mit dem die großen der sozio-digitalen Branche kommerzielle Aspekte abdecken können, ohne Erfolgsfaktor Nummer drei aufzugeben. Besagtes Konzept ist dabei aber wesentlich vielschichtiger, vulgo effizienter, als ein flüchtiger Blick offenbaren könnte:

Der fiktive Konzern Host ebenso wie reale Plattformen Facebook, LinkedIn und Xing, aber auch Google, Apple, Microsoft uva. verfolgen eine langfristige Strategie: Marktführerschaft im Bereich Datensammlung. Das erstreckt sich weit über die Profildaten hinaus. Die großen Brüder des sozio-digitalen Netzwerkelns wollen idealerweise wissen, was Sie jeden Augenblick tun, wo Sie sind, welchen Sport Sie treiben, was Sie gerade lesen, was Sie kaufen und wo, und so weiter und so fort, und schließlich mit wem Sie sich darüber unterhalten. Kein Spaß. Und das ist sicher mehr, als irgend jemand einfach so in seinem Benutzerprofil aufzählen will.

Umgesetzt wird dies, indem einer doch recht banalen Profil-Plattform die vermeintlichen Mehrwertdienste angeflanscht (integriert) werden. Diese ermöglichen es dem Nutzer aus seinem digitalen Egoversum heraus einzukaufen, zu bezahlen, sich zu informieren, fern zu sehen, zu chatten, zu skypen und was-weiß-ich-was-noch. Möglichst All-in-One. Erfolgsfaktor Nummer vier. So kaufte Google die Blog-Plattform Wordpress. Microsoft schnappt sich den Telefonieservice Skype und einen Onlinespiele-Entwicklungshaus, und letztes Jahr ging noch das Apple-kauft-Facebook Gerücht.

Es hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass die Nutzung der Dienste – aller Dienste, nebenbei – eine Datenspur hinterlässt. Sender, Adressat und Inhalt. Hinterlassen Sie hier einen Kommentar und ich kann zuordnen, welche Internet-Seite Sie eben noch angesehen hatten. Und weil diese Plattform jetzt Google gehört, können die das auch – und noch viel besser als ich. In Verbindung mit Ihrem Profil, Ihren zahlreichen anderen Spuren, den zahlreichen Spuren anderer Profile ergibt sich so ein Bild von Ihnen, welches Sie besser darstellt als Sie sich selbst kennen.

Was macht Malte Spitz?

Glauben Sie nicht? Einen Eindruck dazu vermittelt die Datenspur des Abgeordneten Malte Spitz [3] all denjenigen, denen noch nicht aufgefallen ist wie personalisiert die Werbung bereits ist – zugeschnitten auf Was-Sie-zuletzt-angesehen-haben und Was-andere-mit-den-gleichen-Interessen-kauften. Die Datenspur entstand in diesem Fall durch die Verfolgung seines Mobilgerätes durch den Telefonanbieter. Sie ist – noch! – abgetrennt von jenen, die er etwa bei Amazon, ebay oder auf twitter oder Facebook hinterließ. Diese Verbindungen sind das strategische Ziel der Kommunikations-Industrien. Z.B. die Facebook Nutzungsbedingungen dazu [4]:

Unser Ziel ist es Werbeanzeigen nicht nur für Werbetreibende sondern auch für dich wertvoll zu gestalten. Damit dies möglich ist, erklärst du dich mit Folgendem einverstanden:

  1. […], inwiefern dein Name und dein Profilbild mit kommerziellen, gesponserten oder verwandten Inhalten (wie z. B. der Marke, die dir gefällt) verbunden werden können, […]. Du erteilst uns die Erlaubnis, vorbehaltlich der von dir festgelegten Einschränkungen, deinen Namen und dein Profilbild in Verbindung mit diesen Inhalten zu verwenden.
  2. Wir geben deine Inhalte und Informationen nicht ohne deine Zustimmung an Werbetreibende weiter.

Oder Google [5]:

In einigen der Dienste können Werbeanzeigen eingeblendet werden. Diese sind in der Regel auf die angezeigten Inhalte oder auf Suchanfragen, die Sie über die Dienste stellen, oder auf sonstige verwendete Inhalte zugeschnitten.
(aus den Nutzungsbedingungen)

Zum Zwecke einer besseren Servicequalität werden möglicherweise die über Ihr Konto bereitgestellten Informationen mit Informationen aus anderen Google-Services oder Services von Drittanbietern kombiniert.
(aus den Datenschutzbestimmungen)

Es kommt nur auf die Verknüpfung an, die Verbindung von Profil(en) und Datenspur(en). Je mehr, desto hochauflösender das Datenbild von uns als Nutzer. Dies ist unser wahres Profil, unsere Digitalis. Die verknüpfte Summe der Daten, Datenspuren und Inhalte, die von uns und über uns in technisch verbundenen Netzwerken gespeichert wurden und werden.

Ihre Digitalis ist eine Projektion Ihres Soziallebens in Bezug auf digitale Kommunikation und Interaktion. Das strategische Ziel der Konzerne.

Eine Verschwörungstheorie? Mag sein, warten Sie’s ab.

Die Datensammlung unserer digitalen Spuren und Ihre möglichst intelligente Verknüpfung ist eine unbestrittene Tatsache. Sie ermöglicht es, uns als Zielgruppe zu sortieren, als Werbe-Rezipienten zu katalogisieren und als Konsumenten zu kategorisieren. Trennt man so die Spreu vom Weizen, Jazz-Fans von Swing-Fans, Autofahrer von Oldtimer-Liebhabern und Literaten von Autoren, dann kann man gezielt werben und werben lassen, und den Nutzer nebenbei noch direkt zum passenden Konsumtrog führen. Abseits von Verschwörungstheorien ist das zunächst einfach mal gesundes kommerzielles Interesse. Geben wir, so die Argumentation der Internet-Industrie, diese Daten denn nicht freiwillig heraus?

Ein kleiner Exkurs in das Kreditgeschäft: Die schufa wie auch die Creditreform verdienen ihr Geld damit, Auskünfte über die Bonität von Verbrauchern und Firmen zu erteilen. Diese basieren – wie könnte es anders sein – auf Profilen in denen Daten über die persönliche Kredithistorie und Kontoüberziehungen usw. abgelegt sind. Es fließen aber auch statistische Daten ein, wie z.B. über die durchschnittliche Liquidität der Wohngegend oder Mitarbeiterfortbildung bei Unternehmen. Diese Wertung unterschiedlicher Faktoren mit ausgefeilter Gewichtung nennt sich Scoring und ist mit ausschlaggebend für Wohl und Wehe Ihrer Kreditanfragen. Scoring ist dabei Wertung und Prognose zugleich, und wird übrigens auch von Banken, Leasing und Versicherungen betrieben [6]. Warum also nicht von der Internet-Industrie? Scoring ist nützlich bei der Verwaltung Ihres Lebens.

„... drei Milliarden Menschen haben ihr Profil hier bei uns liegen, lassen ihr Leben also von uns verwalten ...“ sagt der fiktive technische Leiter von Host im Film Alice 5.0.

SPIEGEL und ZEIT verstehen in ihren kurzsichtigen Kritiken zu Alice 5.0 [7] nicht, warum das Profil des Protagonisten Prometheus von Host gelöscht oder aus der Community verbannt wird – denn das ist genau der auftretende  Error 418: der Datentot. Eine Software bei Host, Alice genannt und titelgebend in Version 5.0 werkelnd, prüft die Nutzerprofile gegen das Scoring. Verbrauche, verbreite, viralisiere. In Abwandlung des Zitats von Walter Fisch: Konsumiere und rede darüber, um Dein Scoring zu verbessern. Was bitte soll der Aussteiger Prometheus konsumieren, oder besser: an Werbewert und Inhalten produzieren, das den kommerziellen Interessen von Host oder den Werbetreibenden im Hintergrund dient? Was bietet Prometheus ihnen, das den Einsatz und die Kosten von Ressourcen wie CPU, Speicher und Glasfaser rechtfertigt? Eben.

Das ist eine Verschwörungstheorie: Eine Software, Alice, bestimmt und bewertet unser digitales Leben. Wir lassen uns von Alice verwalten. Na schön. Schon möglich und nicht mal unwahrscheinlich.

Wesentlich interessanter ist für mich, dass wir die Grundlage dafür selbst liefern, ohne zu zögern. Datenspuren. Profildaten. Rohmaterial, wenn man so will, für die kommerzielle Ausbeutung unseres Verhaltens, unserer Vorlieben und Interessen, und jener unserer Freunde, Fans und Followers. Wir geben ohne darüber nachzudenken einen Teil unseres Ego in die Hände der Betreiber sozialer Medien und Netzwerke. Wir liefern uns aus.

Verschenken wir einen Teil unseres Lebens? Was genau bekommen wir dafür? Es gibt hier verschiedene Antworten: Betrachtet man unsere persönlichen Daten als Zahlungsmittel, dann erkaufen wir uns damit die Führung durch die Internet-Wirtschaft hin zu den Produkten, die wir immer schon wollten ohne dass wir es wussten. So sehen es Verbraucherschützer. Oder wir bezahlen damit die Freiheit, global und kostengünstig zu kommunizieren. So sieht es die Wirtschaft. Wir werden durch die Wirtschaft gezwungen, damit sie uns weiter kontrollieren, gängeln, schröpfen und verdummen können, meinen die Verschwörungstheoretiker. Irgendwie scheint alles richtig zu sein, ohne dass dies Alles wäre.

Interessant dabei: wem gehört mein digitales Alter Ego eigentlich, wem gehören meine Daten? Dazu nochmal Facebook [3]:

Dir gehören alle Inhalte und Informationen, die du auf Facebook postest. […] Ferner:

  1. Für Inhalte, die unter die Rechte an geistigem Eigentum fallen, wie Fotos und Videos („IP-Inhalte“), erteilst du uns vorbehaltlich deiner Privatsphäre- und Anwendungseinstellungen die folgende Erlaubnis: Du gibst uns eine nicht-exklusive, übertragbare, unterlizenzierbare, unentgeltliche, weltweite Lizenz für die Nutzung jeglicher IP-Inhalte, die du auf oder im Zusammenhang mit Facebook postest („IP-Lizenz“). Diese IP-Lizenz endet, wenn du deine IP-Inhalte oder dein Konto löscht, außer deine Inhalte wurden mit anderen Nutzern geteilt und diese haben sie nicht gelöscht.

Es sind also meine Daten, stelle ich erleichtert fest – ich bin der Eigentümer. Ich bin juristisch nicht spitzfindig genug, um zu sehen, ob ich auch der Besitzer bin, aber der Verwerter bin ich mitnichten allein, das erkennt ein Blinder. Über seine Einstellungen kann man dem wohl widersprechen, aber der Betreiber bekommt eine unentgeltliche Lizenz zur Verwertung der Daten. Kostenlos. Verschenkt! Bedenklich auch: Das Teilen meiner Inhalte mit anderen Nutzern wird hier implizit der gleichen Lizenz unterstellt, eine Kontolöschung – Lizenzentzug – entzieht hier aber nicht die Nutzungsrechte.

Interessant ist, wieder bei Facebook, dass diese Lizenz die zusätzlich anfallenden Inhalte, wie etwa IP-Adresse, HTTP-Referrer, Betriebssystem und Browser nicht mit einschliesst – sie sind weder „gepostet“ noch fallen sie in die Kategorie geistiges Eigentum. Jetzt wär halt ein spitzfindiger Anwalt recht: Sind sie überhaupt Eigentum?

—-

Ich habe diese Gedanken jetzt mal veröffentlicht, da sie sonst an Aktualität verlieren – oder zu sehr gewinnen. Fertig ist das hier noch nicht, die Antwort steht doch irgendwie aus. Eine Überarbeitung oder ein zweiter Teil wird also folgen. Stay tuned.

—-

[1] Das kleine Fernsehspiel: Alice 5.0
[2] Egoversen
[3] Aus dem Leben des Abgeordneten Malte Spitz
[4] facebook Nutzerbedingungen
[5] Google Nutzungsbedingungen
[6] Scoring bei der schufa
[7] Filmkritiken von SPIEGEL und ZEIT

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One Response to “Sag mir wer Du bist und ich sag Dir, was Du wert bist”

  1. Felix L. Says:

    Wow, sehr interessanter Beitrag! Endlich klärt mal jemand auf ohne eine Blatt vor den Mund zu nehmen!


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