Europa gibt Zeus den Laufpass

April 10, 2010

Der griechische Gott Zeus entführte seinerzeit Europa. Nun hat er massive Schwierigkeiten mit dem Zaster. Was bedeutet es für die einstige Schönheit heute, wenn der Macker sie nun sitzen läßt, die Hand hebt und den Taschenpfändungen aus dem Weg zu gehen versucht? Seinerzeit, als junges Ding und ungebunden, konnte sie dem gelassen entgegensehen – aber heute, mit 26 Kindern, in freudiger Erwartung weiterer Familienmitglieder?

Tizian: Entführung Europas

Tizian: Entführung Europas (Quelle: Wikipedia)

Zurückblickend lief es für die Kleine vielleicht nicht so gut. Der prachtvolle Stier, als den sich der Altmeister der Verführung verkleidet hatte, war schnell als Blender entlarvt. Zunächst hatte er, wie sich herausstellte, die falschen Freunde, doch die Verlobte schaffte es schließlich, den Hallodri in ihren Freundeskreis der NATO zu integrieren. Doch Zeus blieb ein Elefant im Porzellanladen. Er randalierte u.a. in der Nachbarschaft, was dem Pärchen den zypriotischen Vorgarten kostete, und wurde alt, ohne weise zu werden.

Chronisch ohne Geld, überzeugte er Europa schließlich 1981 zu heiraten. Sie blieb dabei die starke Frau der Beziehung, auch wenn sich mit 9 Kindern, und nun diesem Griechen, bereits einige Ermüdungserscheinungen bemerkbar machten.  Der Alte fügte sich. Er erkannte, daß er bei Weitem nicht mehr die befruchtende Rolle dieser Partnerschaft spielte, schon lange nicht mehr. 1995 waren sie bereits 15, 2004 dann 25 Mitglieder in der kleinen engen europäischen Wohnung. Und an den wenigsten der jüngeren Kinder war der Alte auch nur ansatzweise beteiligt. Sowas frustriert. Zunächst versuchte der alte Casanova sich zu bessern, ab 1990 brachte er immerhin sein Schärflein mit nach Hause, als er sich etwas modernisierte und begann, seine Schulden bis 2007 etwas in den Griff zu bekommen. Das behauptete er jedenfalls gegenüber seinem Eheweib.

Letztes Jahr kam sie ihm dahinter. Sie schleuderte ihm etwas Geschirr und einige nicht druckbare Flüche entgegen, und hielt ihm vor, ein korrupter, verschuldeter Lügner zu sein. Szenen einer Ehe. Der Grieche steht vor einem Bankrott.

Unsere frühere Schönheit, nun mollig und zunehmend faltig, sitzt noch auf dem Bett und heult. Aber sie wäre nicht die Europa, die mit mittlerweile 27 Blagen einschließlich eines abgehalfterten Ex-Gottes fertig wird, wenn sie sich nicht schon überlegte, was der Offenbarungseid von gerade diesem für ihren Haushalt bedeuten könnte.

Europa wirft einen Blick über den Zaun. Wer hat Erfahrung mit dem Dasaster, welche Staaten haben bereits die Hand gehoben und was hat das bewirkt? Nun, Island hat ja auch die Ehekrise, aber die Auswirkung läßt sich nur schwer beurteilen, dafür ist es zu früh. Der Russe. Die Auswirkungen waren vergleichsweise gering. Währungsverfall und Inflation, Bankeninsolvenzen und zwei Jahre Rezession. Argentinien. Vier Jahre echte Probleme, erst nach sieben hat man sich einigermaßen erholt. 21% weniger Bruttoinlandsprodukt, 57% der Bevölkerung verarmt, 21% ohne Arbeit [1].

Ein Horrorszenario im entfernten Südamerika. Noch 2001 sah es glimpflich aus, aber ein kleiner Schmetterlingseffekt, zwei Jets im Wahrzeichen New-Yorks, und ein paar andere schlechte Nachrichten ließen alle Hoffnungen schwinden. Dem Vertrauensverlust folgte eine immense Kapitalflucht, jenem eine Bankenkrise, Generalstreik, Abwertung und Inflation der Währung. Das Chaos war eröffnet. Die Mittelschicht verschwand in der Schattenwirtschaft oder der Unterschicht, jene verarmte [1]. Europa stöhnte. Nun ist vielleicht ihr Grieche dran.

Wenn das alte Mädchen ehrlich ist: eine Pleite des Ex-Gottes wird die gesamte Familie treffen. Richtig treffen. Hart. Wie mag das aussehen?

Die Familienbande sind wesentlicher enger geflochten als beim südamerikanischen Einzelkämpfer: Der Euro. Während die Welt vielleicht am Tropf des Dollars und des Euros hängen, sicher aber nicht am Peso, hängt die Familie Europa zusätzlich am Lungenautomaten Euro, sie ist der Euro. Griechenland, der alte Stier, der trouble-maker, er hat nichts eigenes zur Abwertung gegenüber dem Euro. Keine Drachmen mehr. Nada. Die griechische Krise kann dem Euro den Boden entziehen – und für Historizisten ist klar: sie wird es.

Was passiert, wenn ein Schuldner seine Gläubiger nicht mehr bedient? Die lassen einen am ausgestreckten Arm verhungern. Oder aber, sie füttern ihn durch. Entweder also mehr Geld fließt nach Griechenland, ohne realistische Aussicht auf Rückzahlung, oder mindestens das bereits geflossene Geld ist futsch. In beiden Fällen wird man Geld benötigen. Der Euro aber, Griechenlands Währung, wird weniger wert, er ist zum Dollar bereits um 11% gefallen seit Dezember[2]. Zur Finanzierung der aktuellen Krise – ja, das darf man nicht vergessen, da ist noch eine gerade erst am abklingen – hat man aber schon Geld gedruckt wie irre. Die Familie Europa schwimmt im Geld! Jubelt, denn Geld ist überall, es fließt und strömt, daß es eine Freude ist. Und wenn der Einzelne erst merkt, daß soviel Geld unterwegs ist, er davon aber nichts im Geldbeutel hat, dann nennt man das Inflation. Dann ist das viele schöne Geld nichts wert.

Nun ist Inflation an sich nicht gefährlich für eine intakte Großfamilie Europa (es darf derzeit sogar etwas mehr sein). Zusammen aber mit der exorbitanten Neuverschuldung der Mitglieder, der zaghaft wiederaufkeimenden Wirtschaft, der Arbeitslosenzahlen im Süden, in Spanien etwa, den leidenden Absatzmärkten außerhalb Europas, der Schwäche zum Dollar, und besonders: mit Blick auf die sozialen Konsequenzen bei der Argentinien-Krise … da bekomme ich Angst um Europa. Da ist das Griechenland-Problem ein kleines, vernachlässigbares Problemchen.

Eine kluge Frau, die Europa einmal war, würde daraus welche Konsequenz ziehen? Richtig. Sie würde den alten Griechen aber schon sowas von in den Hintern treten, währungspolitisch, und ihm sagen: Freundchen, du sorgst jetzt wieder für Dein eigenes Geld, ich habe hier 26 andere hungrige Mäuler zu stopfen. Sie würde sich klar machen, daß eine weitere Finanzierung Griechenlands einerseits etwas wie Schuldenerlass und andererseits mehr als 22 Milliarden Euro (als er noch mehr wert war! Es werden 30 Milliarden, vorsichtig geschätzt[3]) zusätzliches Sponsoring bedeuten könnte. Eine kluge Frau würde ihre Familie vor dem Hungerleider schützen. Sie würde nicht darauf spekulieren, daß sie 2-3% Zinsen aus dieser Finanzierung gewinnen könnte, sondern sich die Folgen für ihre Kinder am Beispiel Argentiniens vor Augen führen.

Man muss sich einmal folgende Frage stellen: Kann eine gesunde Familie Europa ihr krankes Kind Griechenland wirklich zu Hause ausreichend versorgen? Oder anders: Kann ein gesunder großer Wirtschaftsraum es riskieren, sich durch ein Land in den Abgrund reißen zu lassen? Bricht die Beziehung, ist Solidarität von Außen möglich und wirksam. Bleibt sie dagegen intakt bestehen, werden alle Mitglieder zuerst mit ihren eigenen daraus resultierenden Probleme konfrontiert.

Es ist im Interesse aller, daß Europa ihren Göttergatten konsequent vor die Türe setzt. Es würde ihr und ihm mehr helfen.

[Anmerkung: Ich bin kein Wirtschaftsexperte, daher dankbar für jede Kritik und Unterstützung. Ich bitte aber darum, diese mit Quellen zu versehen und nicht ins Fachchinesische abzudriften.]
Quellen: [1] Wikipedia; [2] Godmode; [3]  Sueddeutsche Zeitung

Update, So. 11.4.2010

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15 Responses to “Europa gibt Zeus den Laufpass”

  1. ebook-blog Says:

    Seit einiger Zeit regt mich die Sache mit Griechenland wirklich auf. Weniger die Griechen selbst, das kann man verstehen, dass die in den Euro wollten, eher das Verhalten unserer Politiker. Alles beschwichtigen, nichts entscheiden und uns dumm halten. Was hört man denn von unseren Finanzminister zu der Griechenland Kriese, die den Euro in den Ruin trieb. Nichts, aber auch gar nichts. Den Schäuble kann man nach Hause schicken. Würde eh keiner merken, wenn der nicht da wäre.

    • neglectable Says:

      In den Ruin trieb? Das war ja noch garnichts. Es könnte da noch richtig lustig werden! Wart mal, bis Europa für die griechischen Schulden wirklich gerade stehen muss.


  2. […] 11, 2010 Die Europa-Familie hat wieder mal Krisensitzung. Ein Update zu meinem Artikel von gestern: “Dem Vernehmen nach soll es ein Ergebnis geben, bevor die Finanzmärkte am […]

  3. Freiheit567 Says:

    Das ist wahrlich ein sehr interessanter Blog-Eintrag. Der Gedankengang ist mir auch nicht fremd, sonst würde ich nicht kontinuirlich die Begrifflichkeit „Haus Europa“ in den Mund nehmen. Allerdings war meine Ursachenforschung, wie es zu solch einem Gedanken überhaupt kommen kann, bisher leider nicht von Erfolg gekrönt.

    Der von dir beschriebene Familienverbund hat in der Praxis ein paar Probleme. Vor nicht allzu langer Zeit wurden eine ganze Menge neuer Kinder adoptiert, die vorher bei einer anderen Familie lebten. Dort ging es ihnen allerdings sehr schlecht. Ihr Vater malträtierte sie, wo er nur konnte und baute sogar eine Mauer um ihr Haus herum, damit die Kleinen ja nicht auf dumme Gedanken kommen konnten. Da ist es nur verständlich das die Kleinen, ihre neu gewonnene Freiheit genießend, sich jetzt nicht schon wieder in einen engen Familienverbund binden möchten. Auch die älteren Kinder, die jahrelang treu im Dienste der Familie standen, werden langsam aber sicher erwachsen und flügge. Sie möchten ihr eigenes Leben leben und selbst entscheiden können was gut für sie ist und was nicht. Dementsprechend steht der Familienverbund vor völlig neuen Herausforderungen. Auch ein Rauswurf des alten Zeus würde da nicht helfen. Der Gute benötigt jetzt ganz dringend Geld. Die Banken wollen es ihm aber nicht geben und wenn die Familienmitglieder es ihm auch nicht leihen, wird er zugrunde gehen. Dann beginnt aber erst recht das Hauen und Stechen unter seinen Kindern, da natürlich jeder einen Teil des nicht gerade üppig gesäten Erbes haben möchte. Solche Familienstreitigkeiten werden nicht selten mit harten Bandagen geführt, so das am Ende weder der Familienverbund noch seine Mitglieder mehr sein könnten.

    Beste Grüße

    • neglectable Says:

      Danke.
      Ja, die Rabauken haben alle einige Probleme, ernster als pubertär. Für mich steht fest, daß die Familie zähneknirschend zahlen wird. Und vermutlich nicht nur des Griechen Zeche. In gewissen Maßstäben ist das sogar vertretbar. Meine Sorge richtet sich darauf, daß sich diese Maßstäbe ausdehnen, nicht mehr vertretbar werden, und die Familie absolut kein Konzept dagegen hat. Ruinös. Dumm.

      „Man kann aus der Euro-Zone nicht ein- und aussteigen wie aus einem Bus“ meinte Jean-Claude Trichet. Also fährt man gemeinsam gegen die Wand? Ich würde erwarten, daß man sich vor der Wand ein paar Gedanken über Notausstiege macht – Stichwort „bail-out“. Der Aufprall wird hart.

      • Freiheit567 Says:

        Gerne!
        Tja, das ist das Problem einer intakten Familie. Da muss ein Mitglied für das Andere geradestehen, selbst wenn die ganze Familie daran zu Grunde ginge.

        Leider habe ich bei meinem letzten Kommentar doch glatt das wichtigste Kind vergessen, dass Zeus und Europa jemals hervorbrachten: die Demokratie. Bedauerlicherweise ist letztere momentan in den dunkelsten Keller des Hauses eingesperrt, da sie immerzu quengelte wenn ein neues Familienmitglied hinzu kam und auch des Öfteren mal gegen die ganze Familie rebellierte, weil sie in Freiheit leben wollte und ganz genau wusste, das die familiären Werte Gleichheit und Brüderlichkeit letztlich nur zu völliger Sklaverei führen können.

        Jetzt aber mal weg von den Symbolen:
        Natürlich könnte man sich Gedanken über Notausstiege machen. Laut den aktuellen EU-Verträgen sind solche allerdings nicht möglich. Würde man nun gegen die EU-Verträge verstoßen und Griechenland aus der EU werfen, wären die ganzen Verträge und damit auch die EU letztlich Makulatur. Bei Griechenland ist die Lage im Übrigen so schlimm, dass das Land selbst dann Bankrott gehen täte wenn es aus der Euro-Zone aussteigen würde. Griechenland benötigt sowohl im April als auch im Mai diesen Jahres jeweils eine zweistellige Milliardensumme (insgesamt so 50 – 60 Milliarden Euro). In einem Monat lässt sich eine komplette Währungsreform nicht machen und auch die positiven Effekte davon würden erst in den nächsten Jahren zum Tragen kommen. Soviel Zeit hat Griechenland nicht mehr!

        Natürlich haben weder die EU noch die EU-Staaten ein Konzept, weil in diesem Staatenverbund der Opportunismus herrscht. Deshalb könne da gar keine vernünftige Ergebnisse herauskommen. Bestes Beispiel für diese Problematik ist aktuell Deutschland. Das Land hat eine Staatsverschuldung von deutlich über einer Billion Euro, ist also faktisch Pleite und befindet sich in einer schweren Wirtschaftskrise, die durch den Sozialstaat momentan noch ganz gut kaschiert wird. Welche Konzepte haben die beiden herrschenden Parteien? Die eine meint in dieser Situation unbedingt Steuersenkungen herbeizuführen zu müssen und die andere glaubt die größte Krise seit 1929 mit Nichtstun aussitzen zu können. Gute Nacht, Deutschland!

        Beste Grüße
        Freiheit567

        • neglectable Says:

          Valider Punkt, unbestritten. Nur, was lernt das Weib daraus? Eben.

          Mit Deutschland seh‘ ich das nicht so eng, gefühlt. Wenn man da Anlagegüter und BIP gegenrechnet und bla, bla … Hm. Naja. Der Letzte macht’s Licht aus.

          • Freiheit567 Says:

            Ja. Warum sollte man etwas lernen wollen, wenn es doch in der heutigen Zeit so einfach und leicht ist, dumm zu sein?

            Natürlich ist die Situation in Deutschland nicht ganz so schlimm. Wenn aber weiterhin immer die falschen Leute das Ruder in die Hand nehmen, könnten bald auch hier die Lichter ausgehen.

            Beste Grüße
            Freiheit567

  4. happylying Says:

    Hi

    Interessanter Eintrag. Ich finde es immer wieder beängstigend wie unkalkulierbar das die ganzen Staatfinanzen im zusammenhang mit der Staatverschuldung sind. Am Ende hängt sehr viel einfach vom Vertrauen, von anderen Umständen und von Dingen die wir nicht wussten ab. Eine Weile ist es still und wenn plötzlich kommt es zum Super GAU. Irland? Spanien? Italien? Dubai? Japan? Ein einziges Casino, in dem jeder Spieler nur noch davon lebt das ihn die anderen für liquid halten.
    Den Vergleich mit Argentinien habe ich kürzlich in einem Interview mit so einem Ökonomen auch gehört, der sagte man könne Argentienen ( BIP 260mrd $ 2007) und Griechenland ( BIP 324mrd $ 2007 ) nicht vergleichen, da Argentinen vier Mal so viel Einwohner habe und Griechenland ja kleiner sei. Der Einfluss Griechenlands auf Europe werde sich deshalb gering halten Ich habe schon gestaunt. Etwas ähnliches in Italien, die Staatschulden Italiens werde durch die Spaarsucht der Italiener ausgeglichen.
    Alles viel zu viele Faktoren für eine Gleichung bei der keiner weiss wo man anfangen soll. Vielleicht knipst bald einer das Licht aus, vielleicht geht es hundert Jahre so weiter. Das Ende wurde ja schon oft herbeigeschrieben.

    • neglectable Says:

      Naja, für kleine Leuchten wie mich tut’s der Vergleich schon. Du hast natürlich recht: Will man auf alle Fakten Rücksicht nehmen, wäre das das Buch, daß ich nie schreiben wollte. Das Ende wird’s übrigens so oder so nicht. Einerseits, und das ist ja mein Aufreger, denken Menschen – insbesondere Politiker – grundsätzlich zu kurz, während andererseits – die Hoffnung stirbt zuletzt – der gemeine Mensch als solcher durchaus flexibel ist (besser: sein muss). Gibt’s halt wieder mal Inflation, Rezession, Systemwechsel oder Krieg, Wiederauferstehung. Erhält die Spannung.
      ;)


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